
16 freigegebenes Zutrittsalter ab 16 Jahren
Im Herbst 2026 steht das Schweizer Parlament vor einer Entscheidung von historischer Tragweite: Die Revision des Epidemiengesetzes. Sie soll Massnahmen wie Lockdowns und Maskenpflicht festschreiben. Doch auf welcher Grundlage basieren diese weitreichenden Entscheide?
Bis heute fehlt eine umfassende, evidenzbasierte Analyse dieser Massnahmen, ihrer Wirksamkeit und Verhältnismässigkeit. Angesichts der Milliardenkosten zu Lasten der Steuerzahler stellt sich die dringende Frage: War dieser Preis gerechtfertigt?
Auf Basis verfügbarer Daten und vielfältiger Stimmen zeichnet der Filmemacher Mike Wyniger ein differenziertes Bild der damaligen Krisenpolitik und ihrer Folgen. Er rückt dabei die zentrale Frage in den Fokus: Waren die Massnahmen gerechtfertigt – und haben sie ihr Ziel erreicht?
Der Film versteht sich nicht als Anklage, sondern als längst fälliger Anstoss für eine sachliche Aufarbeitung und als Einladung, die Ereignisse der Coronazeit mit dem nötigen Abstand neu zu bewerten.
Altersfreigaben:
16 freigegebenes Zutrittsalter ab 16 Jahren


DER HYPE – 2020 REVISITED
Dokumentation
Filmstart:
28. Mai 2026
Dauer:
115 Minuten
Jahr und Herstellungsland:
Schweiz, 2026
Verleiher:
Quinnie Cinemas
Regie:
Mike Wyniger
Schauspieler:
Anders Tegnell
John P. Ioannidis
Beda Stadler
Gunter Frank
Mascha Santschi Kallay
Konstantin Beck
Im Herbst 2026 steht das Schweizer Parlament vor einer Entscheidung von historischer Tragweite: Die Revision des Epidemiengesetzes. Sie soll Massnahmen wie Lockdowns und Maskenpflicht festschreiben. Doch auf welcher Grundlage basieren diese weitreichenden Entscheide?
Bis heute fehlt eine umfassende, evidenzbasierte Analyse dieser Massnahmen, ihrer Wirksamkeit und Verhältnismässigkeit. Angesichts der Milliardenkosten zu Lasten der Steuerzahler stellt sich die dringende Frage: War dieser Preis gerechtfertigt?
Auf Basis verfügbarer Daten und vielfältiger Stimmen zeichnet der Filmemacher Mike Wyniger ein differenziertes Bild der damaligen Krisenpolitik und ihrer Folgen. Er rückt dabei die zentrale Frage in den Fokus: Waren die Massnahmen gerechtfertigt – und haben sie ihr Ziel erreicht?
Der Film versteht sich nicht als Anklage, sondern als längst fälliger Anstoss für eine sachliche Aufarbeitung und als Einladung, die Ereignisse der Coronazeit mit dem nötigen Abstand neu zu bewerten.
