unbekannt

IMAGINE PEACE
Dokumentation  |   95 Minuten  |   Alle Infos

Die hundertjährige Pionierin des Friedens Aktivismus Edith Ballantyne blickt auf ein Leben im Dienst des
Friedens zurück und will ihre Erfahrungen weitergeben, bevor ihre Stimme für immer verstummt. 1938 floh
sie mit 16 Jahren vor den Nazis aus dem Sudetenland nach Kanada, wo sie als Flüchtling unter schwierigen
Bedingungen lebte. Durch die Unterstützung der Women’s International League for Peace and Freedom
(WILPF) fand sie eine Perspektive – und später ihre Berufung. 1969 wurde sie Generalsekretärin und später
Präsidentin der WILPF, mit prägendem Einfluss auf die internationale Friedensarbeit.

Durch ihre enge Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen, ihr Engagement für nukleare Abrüstung, ihre
konsequente Integration feministischer Perspektiven und ihren Aufbau globaler Netzwerke inspiriert sie die
Menschen bis heute weltweit.

In Imagine Peace ruft Edith ein letztes Mal zum Widerstand gegen Krieg, Ungleichheit und Intoleranz auf.
Sie analysiert aktuelle Konflikte, tritt mit Aktivistinnen wie Shirine Jurdi, Nina Potarska und Madeleine
Rees in Dialog und erzählt von einem Leben des Kampfes – und der Hoffnung. Ihr Vermächtnis: Frieden ist
möglich, wenn wir ihn gemeinsam gestalten.

Altersfreigaben:
unbekannt

Infos & Medien

IMAGINE PEACE

Dokumentation

Filmstart:

22. Oktober 2026

Dauer:

95 Minuten

Jahr und Herstellungsland:

Schweiz, 2026

Verleiher:

Royal Film

Regie:

Fabian Chiquet

Schauspieler:

Edith Ballantyne

Nina Potarska

Shirine Jurdi

Madeleine Reese

Die hundertjährige Pionierin des Friedens Aktivismus Edith Ballantyne blickt auf ein Leben im Dienst des
Friedens zurück und will ihre Erfahrungen weitergeben, bevor ihre Stimme für immer verstummt. 1938 floh
sie mit 16 Jahren vor den Nazis aus dem Sudetenland nach Kanada, wo sie als Flüchtling unter schwierigen
Bedingungen lebte. Durch die Unterstützung der Women’s International League for Peace and Freedom
(WILPF) fand sie eine Perspektive – und später ihre Berufung. 1969 wurde sie Generalsekretärin und später
Präsidentin der WILPF, mit prägendem Einfluss auf die internationale Friedensarbeit.

Durch ihre enge Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen, ihr Engagement für nukleare Abrüstung, ihre
konsequente Integration feministischer Perspektiven und ihren Aufbau globaler Netzwerke inspiriert sie die
Menschen bis heute weltweit.

In Imagine Peace ruft Edith ein letztes Mal zum Widerstand gegen Krieg, Ungleichheit und Intoleranz auf.
Sie analysiert aktuelle Konflikte, tritt mit Aktivistinnen wie Shirine Jurdi, Nina Potarska und Madeleine
Rees in Dialog und erzählt von einem Leben des Kampfes – und der Hoffnung. Ihr Vermächtnis: Frieden ist
möglich, wenn wir ihn gemeinsam gestalten.