unbekannt

TEENAGE SEX AND DEATH AT CAMP MIASMA
Drama  |   113 Minuten  |   Alle Infos

«Teenage Sex and Death at Camp Miasma» ist eine liebevolle Hommage an den Slasherfilm der 1970er- und -80er Jahre. Inspiriert von den hypersexualisierten, oft transphoben Horrorfilmen aus der Jugend, spielt Jane Schoenbrun gewitzt mit intertextuellen Anspielungen, Doppeldeutigkeiten und Genrestereotypen. Die musikalische Untermalung wird zum augenzwinkernden Kommentar und die nahtlosen Realitätswechsel machen den Film zum geistreichen Verwirrspiel. Das atmosphärische Dekor und die bewusst an der B-Movie-Ästhetik angelehnte Bildsprache sind ein nostalgischer Hingucker. Im Kern werden jedoch existenzielle Themen verhandelt: Ängste, Sehnsüchte, Sexualität und Selbstentwürfe. Für diesen rebellischen Ansatz gewann der Film an den Internationalen Filmfestspielen von Cannes die Queer Palm. Hannah Einbinder und Gillian Anderson zeigen ihr facettenreiches komödiantisches Talent und harmonieren perfekt. «Teenage Sex and Death at Camp Miasma» ist eine Wucht und hat alles, was ein Kultfilm braucht.

Altersfreigaben:
unbekannt

Infos & Medien

TEENAGE SEX AND DEATH AT CAMP MIASMA

Drama, Horror

Filmstart:

20. August 2026

Dauer:

113 Minuten

Jahr und Herstellungsland:

USA, 2026

Verleiher:

Filmcoopi Zürich AG

Regie:

Jane Schoenbrun

Schauspieler:

Hannah Einbinder

Gillian Anderson

Amanda Fix

Arthur Conti

Eva Victor

Zach Cherry

Sarah Sherman

«Teenage Sex and Death at Camp Miasma» ist eine liebevolle Hommage an den Slasherfilm der 1970er- und -80er Jahre. Inspiriert von den hypersexualisierten, oft transphoben Horrorfilmen aus der Jugend, spielt Jane Schoenbrun gewitzt mit intertextuellen Anspielungen, Doppeldeutigkeiten und Genrestereotypen. Die musikalische Untermalung wird zum augenzwinkernden Kommentar und die nahtlosen Realitätswechsel machen den Film zum geistreichen Verwirrspiel. Das atmosphärische Dekor und die bewusst an der B-Movie-Ästhetik angelehnte Bildsprache sind ein nostalgischer Hingucker. Im Kern werden jedoch existenzielle Themen verhandelt: Ängste, Sehnsüchte, Sexualität und Selbstentwürfe. Für diesen rebellischen Ansatz gewann der Film an den Internationalen Filmfestspielen von Cannes die Queer Palm. Hannah Einbinder und Gillian Anderson zeigen ihr facettenreiches komödiantisches Talent und harmonieren perfekt. «Teenage Sex and Death at Camp Miasma» ist eine Wucht und hat alles, was ein Kultfilm braucht.